Quo Vadis – Deutsche Gamestage

Berlin ist nächste Woche wieder einmal im Fokus der Spieleentwickler: Von Dienstag, dem 21. bis Donnerstag, dem 23. April 2009 finden zum dritten Mal die vom Medienboard Berlin-Brandenburg initiierten Deutschen Gamestage als branchenübergreifende Kommunikations- und Networking-Plattform für Vertreter der klassischen und neuen Medienbranchen in der Urania in Berlin statt. Herzstück der Gamestage ist die größte deutsche Entwicklerkonferenz „Quo Vadis“, die deutschen und internationalen Spiele-Entwicklern, Experten, Publishern, Investoren sowie Vertreter der gesamten Medienindustrie drei Tage lang ein umfassendes Programm aus Workshops, Keynotevorträgen und Podiumsdiskussionen bietet. Die „Deutschen Gamestage“ und die Entwicklerkonferenz „Quo Vadis“ finden seit 2007 in Berlin statt und werden vom Medienboard Berlin- Brandenburg gefördert. Ganz im Zeichen des „Business Forums“ steht der Beginn der Deutschen Gamestage am Dienstag, dem 21. April. Im Hinblick auf die aktuelle Wirtschaftslage setzt sich der Eröffnungstag schwerpunktmäßig mit dem Thema „Games als Wachstumsmarkt in Zeiten der Wirtschaftskrise?!“ auseinander. Verschiedene Vorträge beleuchten aktuelle Geschäftsmodelle, die nationale und internationale Branchenentwicklung, sowie die Entscheidungen der wichtigsten Medienkonzerne, in die Gamesbranche und digitale Inhalte zu investieren. Im Rahmen der Deutschen Gamestage findet im übrigens auch Venture Lounge „Media, Games & Internet“ statt, die dort ganztägig Spieleentwicklern und Medienunternehmen die Möglichkeit bietet, ihre Projekte potentiellen Investoren zu präsentieren. Am Mittwoch und Donnerstag werden zur größten deutschsprachigen Spieleentwicklerkonferenz „Quo Vadis“ erneut hunderte Spieleentwickler aus Deutschland und ganz Europa in der Hauptstadt erwartet. Kernpunkt der diesjährigen Konferenz bildet die „Online Games Conference“ mit den wichtigsten Redner der Branche. Themen aus Wissenschaft und Ausbildung diskutieren der „Academic Day“ und die „Young Creatives Conference“. Deutschlands beste Spieleentwickler kommen in der „Classic Games Conference“ zur Wort und referieren über klassische Entwicklerthemen. Noch sind sicherlich Plätze frei. Wer daher in der Branche tätig ist und die kommerziellen Möglichkeiten oder aktuellen Trend mitbekommen will, sollte sich nächste Woche in die Bundeshauptstadt begeben.

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